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Wuchtgüte vom Propelleradapter?

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Stefan Hanshans
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Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 115
Themenstarter  

Danke, Thomas. Jetzt sind Radien an den Übergängen. Wenn das Teil eh aus dem Vollem gedreht wird, kann ich ruhig noch ein wenig Material stehen lassen. Ausserdem gefällt mir so die Form viel besser. Die paar Gramm werden mich vorerst nicht stören. Optimieren kann man später immer noch.

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Die Einstecktiefe für das Carbonrohr ist 27mm und der Innendurchmesser 20,2mm. Reicht das?
 
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Thomas Brandstetter
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Beiträge: 170
 

Hallo Stefan,

 

schaut gut aus!

Ja, ich hab  26 mmm Tiefe gewählt. Innen 20,05 mm. Die Schraubenköpfe sind 0,5 mm versenkt. Basisplatte 4 mm Das Carbonrohr wird dann in der Drehbank und mit hilfe von 400 Schleifpapier geschliffen bis das Teil per Plastikhammer mit leichten Schlägen zum raufklopfen geht.

Wichtig zu erwähnen ich lasse es aus Edelstahl fertigen, kein 7075 Alu wie früher die größeren Flansche.

Alles geht immer noch besser, als es gemacht wird.
- Henry Ford


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Stefan Hanshans
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Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 115
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @thomas-brandstetter

Ja, ich hab  26 mmm Tiefe gewählt. Innen 20,05 mm. Die Schraubenköpfe sind 0,5 mm versenkt. Basisplatte 4 mm Das Carbonrohr wird dann in der Drehbank und mit hilfe von 400 Schleifpapier geschliffen bis das Teil per Plastikhammer mit leichten Schlägen zum raufklopfen geht.

Drücken die Madenschrauben auf das Rohr, oder hat es Bohrungen, so dass sie hindurch geschraubt werden? Bei der Kombination Alukörper und Stahlschrauben bin ich mir nicht ganz sicher, ob das so wirklich sinnvoll ist. Zumindest sollte bei diesem Design das Gewinde lang genug sein.

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Veröffentlicht von: @thomas-brandstetter

Wichtig zu erwähnen ich lasse es aus Edelstahl fertigen, kein 7075 Alu wie früher die größeren Flansche.

Das habe ich gesehen, ich fange aber erst einmal mit Alu an. Daher hat meine Basisplatte 7 mm und die Schrauben sind nicht versenkt.

 

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Thomas Brandstetter
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Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 170
 

Die Madenschrauben geben ca. 2 mm in das Rohr hinein.

 

Den Grund warum ich kein Alu mehr verwende liegt darin das mir die Optik sehr wichtig ist. Alu unbehandelt wird " greislich" wenn nicht eloxiert oder beschichtet wird. Hab zwar früher selber zuhause Alu eloxiert. Der Aufwand ist mir aber heute zu groß. Bei den E-Foils hab ich schon Edelstahl, und bin begeistert wie schön die Teile bleiben. Schaun einfach Edel aus. Auch kann man die Teile viel zierlicher gestalten und hat unglaubliche Reserven von der Festigkeit.

Der Firma wo ich die Teile ( meist so 5 -10  Stk. Losgrößen ) drehen lasse, ist Edelstahl lieber zum bearbeiten als Alu. Auch alles Lagernd an Rohmaterial bei Edelstahl. Alu musste immer extra in Kleinmengen bestellt werden.

Bei Einzelstücken ist das natürlich anders und nicht relevant.

Alles geht immer noch besser, als es gemacht wird.
- Henry Ford


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Roman Frommelt
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Beiträge: 173
 

Thomas, ich glaub verwendest eine Propwellenverlängerung von ca. 180mm beim Impress, oder? Du hattest mir ja schonmal geschrieben gehabt dass man bis max. 210mm so verschraubt verlängern kann. Eigentlich ist je länger, desto besser, bezüglich laminarerer Lufströmung. Warum ist jetzt 180mm die ideale Wahl bei Dir?


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Thomas Brandstetter
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Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 170
 

Weil mit 180 mm keine Schwingungen auftreten wie sonst ab 200 mm möglich.

Kommt  auch viel darauf an wie das System gelagert  ist, und wie schwer der Prop ist.

 

Nutzt man längere Wellen ist das Milchschäumerprinzip möglich mit weich gelagerter Welle. Muss man aber mögen. Ich mags nicht.

 

Nutzt man eine zu lange Welle ist beim Thermikaufstieg der Aufstieg zwar effizient, aber das Kreisen mit Motorunterstützung  in eine Drehrichtung wird eher unangenehmer wegen dem Kreiseleffekt, und man wird eher aus der Kurve rausgeschoben, und hat dann mehr Luftwiderstand.

Alles geht immer noch besser, als es gemacht wird.
- Henry Ford


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Roman Frommelt
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Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 173
 

Super, Dank Dir für die Infos!


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