Auf den meinen Bild siehst du den Schaumstoffdummy 10P Akku mit 2mm Zellenabstand, aber gerade Nickel Strängen, damit ich für das Schweißen nicht soviele abgewinkelte Nickelstreifen aufschweißen muss. Thomas sein Akku ist ca. 21mm schmaler, durch die verschachtelten Anordnung der Akkus, welche sich mit den gelöteten Kupferverbinder gut realisieren lassen. Beim schweißen wäre das fast die doppelte Schweißpunktanzahl (und anfällige KOntakte), deshalb bin ich auf die gerade Zellenanordnung gegangen.
@ Stefan:
Der kleine smoto würde als Beispiel reinpassen. Auf alle Fälle soll der Akku unter 9 Kilo liegen und kleine gebaut sein. Eher lang als Breit.
Maße will ich nicht angeben denn es es muss jeder selber entscheiden bei einem DIY Projekt ob er viel Schaumstoff rundherum möchte oder weniger. Ich bevorzuge viel Schaumstoff und eine längliche From des Akkus, weil das Gurtzeug dann formschön ausschaut von außen.
Resultieren die 9kg aus der Gewichtsbalance mit dem Motor, oder könnte die Tragfähigkeit der Taschen zu gering sein (die Wasserbalasttasche ist ja eher aus dünnen Material)?
@ Stefan:
Der kleine smoto würde als Beispiel reinpassen.
Danke, stimmt, der hat ja ca. 9kg. Dann muss ich doch mal nachfragen, ob gerade lieferbar ist. Laut Datenblatt liefert er aber nur maximal 120A.
Beinsack compet. original neu gibt es leider seit 2018 nicht mehr. Die letzten von Advance hab ich gekauft.
MMh, das ist schade. Ich hatte auf die Flugschule Hochries gehofft, aber das war leider ein Fehler im Onlineshop.
Hast du ein Bild wie so ein umgearbeitetes Cockpit zum Rettungscontainer aussieht, oder einen KOntakt der das schon gemacht hat?
Beinsack compet. original neu gibt es leider seit 2018 nicht mehr. Die letzten von Advance hab ich gekauft.
Mit viel Glück bekommt man in Thun direkt bei Advance günstig einen Beinsack. Dort werden sie als Ersatzteile verkauft, sofern welche vorrätig sind. Auch für nicht mehr aktuelle Modelle. Dort habe ich mir einen fürs Lightness 2 geholt.
Thomas: hast du sie dort gekauft oder von einem Händler?
Hier ein Betrag zum Thema Punktschweißen für Akkupacks mit hoher Strombelastung:
https://endless-sphere.com/forums/viewtopic.php?t=108006
Eine Kombination aus Kupferblech + Nickelauflage, damit das Punktschweißen mit den im Hobbybereich verwendeten Geräten überhaupt funktioniert ist ein Weg, der hier an einigen Beispielen gezeigt wird.
Silent-Glider / PPG / Banjo / Gleitschirm
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Mobile Wasseraufbereitung
Heute ist schon der MGM Esc angekommen. In Zeiten von allgegenwärtiger Chipknappheit keine Selbstverständlichkeit. Tip-top.
Oh, fast 900 g leichter als der Hacker. Und man braucht keinen speziellen Stecker, um an die Anschlüsse heran zu kommen. Vielleicht sollte ich mir das Teil doch mal ansehen.
Ein Gehäuse wie das von Hacker das mechanisch so gut wie unkaputtbar ist, wiegt minimum 500 gramm.
Heißt würde man den MGM auch "einpacken" wäre er bei rund 1 Kilo.
Grundsätzlich gefällt mir das gekapselte Design vom Hacker, jedoch ist das schon recht viel Masse, die man herum trägt und fliegt, und die in den meisten Fällen überflüssig sein dürfte.
Vielleicht bin ich mal ganz mutig und schraube das Teil auf, um zu sehen, ob man einen leichteren Ersatz konstruieren könnte.
Das Gehäuse ist die Passivkühlung die die entsprechende Masse darstellt, und auch notwendig ist um Spitzenbelastungen aufzunehmen.
Wenn es mal wieder zu Fliegen geht, werde ich meine App dazu nutzen, die Controllertemperatur aufzuzeichnen. Das wäre sicher sinnvoller, wenn es draussen warm ist, aber vielleicht liefert das dann schon ein paar Anhaltspunkte, wie sehr eine passive Kühlung notwendig ist.
Auf Gewährleistung verzichte ich in bestimmten Fällen zugunsten der Innovation gerne. Schon als Kind habe ich ein neues Gerät zuerst zerlegt, bevor ich es eingeschaltet habe. Wenn es danach noch lief, habe ich was gelernt, wenn nicht, auch.
Das Gehäuse ist die Passivkühlung die die entsprechende Masse darstellt, und auch notwendig ist um Spitzenbelastungen aufzunehmen.
Wenn es mal wieder zu Fliegen geht, werde ich meine App dazu nutzen, die Controllertemperatur aufzuzeichnen. Das wäre sicher sinnvoller, wenn es draussen warm ist, aber vielleicht liefert das dann schon ein paar Anhaltspunkte, wie sehr eine passive Kühlung notwendig ist.
Auf Gewährleistung verzichte ich in bestimmten Fällen zugunsten der Innovation gerne. Schon als Kind habe ich ein neues Gerät zuerst zerlegt, bevor ich es eingeschaltet habe. Wenn es danach noch lief, habe ich was gelernt, wenn nicht, auch.
Wenn nicht, auch. Haha, das hat mir richtig gut gefallen.
Da wir aber beim Fliegen mit EPPG aller Varianten den ESC an sichere Position montieren können ist der MGM natürlich perfekt für Flugsport, ...
Und jetzt weiß ich auch, warum er bei deiner Schubwinkelverstellung mitgeschwenkt werden kann. Bei der Masse fällt er nicht sehr ins Gewicht.
Wenn man die Motorleitungen vom QSL 150 mal versucht zu biegen, wird einem schnell klar, dass diese nicht ständig gebogen werden möchten, so steif wie die sind 🙂
Dann müsste man eher ein hochflexibles Siliokonkabel adaptieren.
Wenn man die Motorleitungen vom QSL 150 mal versucht zu biegen, wird einem schnell klar, dass diese nicht ständig gebogen werden möchten, so steif wie die sind 🙂
Ja, die bestehen auch aus den Kupferlackdrähten, die direkt von den Wicklungen kommen, und recht steif sind. Ich habe aber wesentlich flexibleres 8 oder 10 mm2 Kabel, das ich als Verlängerung verwenden würde.
Außerdem ist da ja keine ständige Bewegung drin, so dass das funktionieren sollte. Den Hacker Controller mit zu bewegen wäre die größere Herausforderung.
Eine einfache Lösung ist die Kabel an eine Zwischenplatte zb. aus polyamid zu schrauben. Vorn dort gehen dann die Verlängerungs Siliconkabel weiter. Bei den größeren Hacker Motoren gibt es direkt am Motor die Schraubsockel für die Silicon-Kabel zum Regler.
Grundsätzlich ist es kein Problem den Regler mitschwenken zu lassen selbst wenn dieser 3 Kilogramm wiegen würde. Denn im Flugzustand hängt er genau senkrecht. Beim Start ca. 30 grad schräg dazu, aber auch Senkrecht.
Beim Hacker ist es eher die Baugröße die evtl. stören kann wenn man sehr eng baut im Heck eines Liegegurtes.
Alles geht immer noch besser, als es gemacht wird.
- Henry Ford
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